Keiner lebt und beeinflusst die Erotikbranche, so wie er

Keiner lebt die Erotikbranche, so wie er!

„Kennst Du nicht jemanden, der richtig professionell mit Webseiten umgehen kann, und darüber hinaus nachhaltige und wirksame Werbung betreibt und die Erotikbranche kennt“?

So oder ähnlich verlief Ende der 1990er Jahre ein Gespräch an einer Bar in einem Züricher Hotel zwischen Jo Kuschel, seit Jahren ein erfolgreicher Fotograf und Kameramann in der Erotikbranche und einem bereits hinlänglich bekannten Pornoproduzenten. Das aus diesem Pornoproduzenten mittlerweile ein kompetenter Marketingberater und Webdesigner wurde, war Jo tatsächlich neu.

Jo Kuschel, damals längst etabliert in der Erotikszene, streckte seine Fühler in dem bereits umkämpften Internetgeschäft mit Fotos und Videos immer wieder aus. Denn schon zu den Goldgräberzeiten des Internets war es immens wichtig, gute Verbindungen zu Programmieren zu entwickeln, ein Netzwerk aufzubauen. Doch Webdesigner und Webentwickler zu finden, die sich mit den Gegebenheiten der Erotikbranche auskennen, wissend darum, wie der Markt für Pornofilme funktioniert, war stets ein schwieriges Unterfangen.
Nun, die Antwort seines Gegenübers ließ an am nachfolgenden frühen Morgen nicht lange auf sich warten, damals, in diesem Züricher Hotel:

Ruf doch mal den Zappu an, der wird Dir sicherlich gern und kompetent weiterhelfen, der kennt die Branche und weiß, wie sie tickt“, erklärte der hinlänglich bekannte Pornoproduzent. Gesagt – getan – und nach einigen Telefonaten und einigen ersten gemeinsamen Gehversuchen, lernten sie sich kurze Zeit später bei einer gemeinsamen Produktion persönlich kennen.

Erotik Foto Shooting
Jo beim Kampf mit der Goldfolie am Strand

Von nun an sollten sich Zappu’s und Jo´s Wege oft kreuzen. Sei es bei Fragen zur Gestaltung von Webseiten und dem branchenspezifischen Marketing oder Produktionen, die in ganz Europa stattfinden sollten. Bald darauf folgte Jo´s erste eigene > EROFOT < Webseite. Initiiert und umgesetzt wurde das Projekt natürlich von Zappu und bis heute wird die Seite stets vom Entrepreneur der Erotikbranche begleitet und auch verwaltet.

Im Heute haben eigene Internetpräsenzen nicht nur eine Berechtigung, sie sind die Basis des onlinebasierten Erfolges, auch und gerade in der Erotikbranche. Dabei steht nicht nur das werbewirksame in Szene setzen von Bildern und Filmen im Fokus. Die eigene Website ist Kommunikationstool für die Fans und für Cam-Models das Rückgrat ihrer alltäglichen Lust.

Zappu hat sich bei all den Jahrzehnten stets an aktuelle Trends und Entwicklungen angepasst, ohne dabei auf Innovationen zu verzichten, die die Erotikbranche bereithält. Bis heute betreut Zappu als Webdesigner, Werbeagentur und Filmschnittprofi viele Erotikseiten im Netz und verhilft Neulingen wie erfahrenen Models bei der Vermarktung.

Sogar einige der Mädels die vor Jo’s Kamera ihre ersten Gehversuche in der Erotik starteten, fanden in Zappu einen vertrauenswürdigen und nachhaltigen Partner, der selbst bei kleinsten Pannen immer schnell und zuverlässig reagiert und vor Ideen, mit Erotik Geld zu verdienen, nur so sprudelt.

Wir freuen uns auf Deine Ideen … wir freuen uns auf neue Herausforderungen … wir freuen uns auf Dich“! ist ein Slogan, der nicht nur Jo zeigte, dass sich eigene Ideen nicht nur im gesamten Kontext der Vermarktung wiederfinden, sondern auch jede Herausforderung von Zappu angenommen wird. Letztlich erfand und erfindet sich diese Branche stetig neu und Innovation aus eigenen Erfahrungen heraus findet sich nicht an jeder Straßenecke. „Zappu lebt die Erotik und gestaltet sie täglich neu“, resümierte Jo unlängst in einem Interview mit Svenja Olsen, aus dem dieses kurze Statement stammt.

Zappu - Entrepreneur der Erotikbranche seit 25 Jahren

Zappu – Entrepreneur der Erotikbranche seit 25 Jahren

Im Juni 2018 feiert Zappu seinen 25. Geburtstag, ein Vierteljahrhundert Erotikbranche voller spannender, aufreibender und letztlich aufregender Momente, in denen sich der Erotikmarkt immer wieder neu erfand. Wie war das damals, wie ist es im heute und welche Perspektiven scheinen wahrscheinlich in dieser Welt voller Models, Pornolabels und lustgetriebener User?

Angefangen hat alles damals, im Sommer 1993. Da war eine Spiegelreflexkamera und ein sehr attraktives und zeigefreudiges Model. Nach dem Shooting stellte sich die Frage, wie man mit erotischen Bildern Geld verdienen kann, in einer Zeit in der das Internet seine ersten Finger nach einem durchdringenden und alltäglichen Dasein in uns allen streckte.

Sofort war das Feuer da und Zappu brannte danach das Internet zu verstehen und die Möglichkeiten der Erotik im World Wide Web zu durchdringen und ab 1996 setzte Zappu seine ersten Schritte beim Websiteaufbau im Erotikbereich. Autodidaktik und erste kleine Aufträge füllten den Tag und so war es nur eine Frage der Zeit, bis 1998 die Verantwortung für Europas größtes Erotik Fotoarchiv mit mehr als 100.000 Fotos übertragen wurde. Adult Hosting Projekt in Deutschland mit Servern in den USA und die Entwicklung der ersten eCommerce Lösungen für Erotik Angebote im Internet mündeten dann in der Verantwortung für eines der weltweit größten Contentarchive mit über 1 Million Fotos und 3.200 Videos.

Es war eine wahrlich aufregende Zeit und an Facebook & Co war in 2005 noch nicht zu denken und die Foren waren der Treff für den Adult Webmaster. In dieser Zeit wurden 3 große Webmaster Foren durch uns betrieben.

Geld verdienen war für die Branche und für die Models leicht und die stete Lust der Menschen nach freizügigen Filmen war ebenso ungebrochen wie die Möglichkeiten der 0190'er Nummern. Wir dachten, das bleibt so … falsch gedacht.

Eine Ära geht zu Ende

Am 01.01.2010 wurden die Dailer und damit die größte Einnahmequelle im Adultainment verboten. Und als im Mai 2010 dann auch noch die 0190-Telefonnummern verboten wurden war der Umbruch da und die Branche suchte nach Möglichkeiten sich neu zu erfinden.

Noch waren DVD´s und deren Produktionen eine Chance für viele Models und auch Zappu agierte von 2010 bis 2013 erfolgreich als Produzent und Filmschnittagentur. Und doch war das Internet zu stark und man konnte keine Einnahmen mehr durch DVD' s erzielen ... die 24/7 erreichbaren Streamingportale brachten die Lust kostenneutral in jedes Wohnzimmer und finanzierte sich durch Werbeeinnahmen.

Und ein wichtiger Moment kam hinzu: Jeder hatte seit Beginn des neuen Jahrtausends ein Handy und bald schon konnte man mit den eingebauten Kameras ganz intime Momente aufnehmen und irgendwo hochladen. Der Voyeur wurde zum User und dann zum eigenen Produzenten.

Die Gegenwart der Erotikbranche

Aus den Erfahrungen die Zappu machen musste und konnte, entwickelte sich in den letzten zwei Jahren ein Netzwerk erfahrener Kommunikationshandwerker. Heute sind eine schicke und modern gehaltene Website ebenso wichtig wie Social Media und Suchmaschinenmarketing.  Denn wie sonst sollen sich engagierte Models in einem dichten Markt durchsetzen und die Fans finden, die sie wollen?!

Weltweit bestimmen Portale wie Pornhub oder xVideos.com den Erotikmarkt und dort versammeln sich Anbieter wie Voyeure. Internetanbieter wie MyDirtyHobby und Big7 bieten den einfachen Weg in dieser Branche Fuß zu fassen. Doch ist der schnelle Weg immer der beste und lohnt es sich auf Dauer eine oder einer von Vielen zu sein, die sich als Profis oder semiprofessionelle Amateure verdingen? Aus unserer Erfahrung und mit einem Auge auf die Zukunft gerichtet stehen andere und bessere Türen offen.

Der virtuelle Sex ist in den letzten Jahren zu einem wachsenden Markt geworden

Die Perspektiven für Models und Promoter

Der technische Fortschritt wird uns alle beeinflussen. 3D-Filme werden in fünf bis 10 Jahren zur Normalität gehören und das Gefühl näher am Begehrlichen zu sein wird immer größer. Und das müssen auch die Models verinnerlichen, sich aber ebenso virtuos im Internet und allen Kanälen bewegen können. Und wer sich am Ende nicht durch zu klein gedruckte Verträge unter Wert verkaufen will, muss andere Wege gehen. Vielleicht den eigenen Pornofilm produzieren und sein eigenes Image aufbauen, mit einer Website, die individuell gestaltet ist?

Und der User, der Zahlende in dieser Welt tausender zeigefreudiger Protagonisten? Der Trend geht immer mehr zum reinen Amateurfilm, der einen ganz intimen Einblick in die Sexualität bietet. In einer immer kälteren und austauschbareren Welt sinnt der User von morgen auf Identifikation, auf einen realen Blick zwischen die Schenkel. Ja, Zappu meint, dass die Mammutproduktionen, in denen Männer wie Frauen wie Maschinen agieren, ebenfalls erkennen müssen, dass „homemade“ halt "zuhause" bedeutet und so auch der Betrachter der Realität und Authentizität näherkommt.

Tipp: An dieser Stelle frage mal herum, worauf Deine Freunde so stehen ... auf industriell produzierte Pornos oder den reinen Amateurfilm, intim und echt. Du wirst staunen.

Zappu hat in all den fast 25 vergangenen Jahren viel erlebt und musste sich selbst auch stets anpassen und kreativ auf die Änderungen reagieren. Und seit 2015 haben wir uns neuformiert und aufgestellt, breit in den einzelnen Disziplinen moderner Kommunikation und doch stetig neugierig und auf Innovationen eingehend. Und als Ansprechpartner und vertrauter Begleiter für Dienstleitungen der lustvollen und lustbegleitenden Art freuen wir uns auf Dich.