Mit hausgemachten Pornos Geld verdienen?

Mein Alltag als Amateurpornodarstellerin – Teil II

Mein Alltag als Amateurpornodarstellerin - Teil II

Mein Alltag als Amateurpornodarstellerin – ein Gastbeitrag von Felice Intim

Puh … und um die Leser meines Gastartikels nicht zu langweilen, habe ich zwei Teile daraus gemacht und will nun fortfahren, wie mein Alltag als Amateurpornodarstellerin sich anfühlt, wie ich Filmpartys erlebe und Euch einen kleinen Einblick geben, warum Nachhaltigkeit so wichtig ist in dieser Branche, die von der Pornoindustrie so dominiert wird.

Im ersten Teil hatte ich ja bereits erzählt, dass es kein wirklicher Alltag im eigentlichen Sinne ist, der mich umgibt, sondern eher alltägliche Dinge, die ich für meine Fans vollbringe und Dinge, die unerlässlich sind um Fuß zu fassen und anzukommen … in meinem Traumjob. Nun aber eine weitere, interessante Frage?

Was geht in mir vor beim Pornodreh

Amateur Pornovideo drehenDas wirklich angenehme ist beim Amateurporno, dass es kein Set gibt, keine fremden Kameraleute plus Mikrofonhalter plus Regisseur, der während des Fickens Kommentare ablässt. Sorry, dass ist einer der Gründe, warum ich nie bei Pornolabels agieren würde, denn das alles sind Lustkiller, in meinen Augen. Glaubt mir, ich weiß, wovon ich rede, denn solche Geschichten hört man stets hinter vorgehaltener Hand du auch aus erster Hand). Hinzu kommt, dass meine Filme wirklich „homemade“ sind, also nicht im Nachhinein geschnitten werden … außer ein Zuschauer rennt mal zwischen das Bild *grins*

Und daher bin ich immer, ich würde sagen, freudig aufgeregt, schon auf dem Weg zum Filmdate. Das hat viele Gründe.  Ich lerne einen neuen Menschen kennen und meistens in seiner Wohnung. Wie sieht es dort aus, wie kommt der Typ rüber, ist er so, wie auf seinen Fotos und hat er Humor? Und dann quatschen wir, bei nem Glas Sekt oder ner Zigarette und das erste Kribbeln kommt in mir hoch. Kurz wird dann über den Ablauf geredet … bevor sich die Zungen berühren, die Hände gegenseitig auf Erkundungstour gehen und nur das Piep der Kamera verrät, dass da noch jemand ist, der meine Lust aufnimmt.

Und klar habe ich Vorlieben und Abneigungen, aber bei allen Filmen – und es sind mittlerweile gut 100 – habe ich mich stets von meiner eigenen Geilheit tragen lassen. Und ich denke, das sieht man auch in meinen Filmen.

Ist dann der eigentliche Sex vorbei redet man meistens noch eine Weile, so über dies und das und daraus haben sich bereits Filmfreundschaften entwickelt. Einige Filmpartner sind zu verlässlichen Sexpartnern geworden mit denen die Zeit auch so angenehm ist. Oder auch Paare, denen ich immer mal wieder begegne, bei Partys, die wir organisieren. Wohl deshalb kommt es ab und an auch vor, dass ich nur ein Stativ aufbaue und mit meinem Drehpartner alleine bin. Das nenne ich dann „noch intimer“ und das ist es dann auch.

Gangbang Filmparty
Gangbang Filmparty im Swingerclub Tempeloase in Berlin

Filmpartys haben den besonderen Spirit

Ich stehe auf Gangbangs, beziehungsweise den besonderen Spirit, wenn viele Menschen in einem wundervollen Gefüge ihrer Lust folgen und ich das Objekt dieser Lust darstelle, das hat eine ganz besondere Dynamik. Noch bevor ich meinen Mann kennenlernte wurde ich mal nach Karlsruhe zu einem Gangbang eingeladen und ich glaube da entdeckte ich den Reiz daran. Und deshalb ist der klassische MMF ebenso Inhalt meines Schaffens, wie der kleine oder der große Gangbang.

Bei kleinen Gangbangs ist mir eine Anzahl von acht Männern am Liebsten. Bei einer Dauer von zwei Stunden kann ich mich doch auf jeden einzelnen einstellen und auch den realen Ablauf etwas steuern. Solche Filmdates haben oft ein Motto. Mal lasse ich mich vorführen und habe dabei eine Maske auf und erlebe die Lust noch intensiver. Es kann aber auch ein Schulmädchenfick sein in einer ganz normalen Wohnung, wo ich mich ganz spielerisch und devot den Männern hingebe. Was mir auch besonders gefällt sind Filmdrehs in Pornokinos. Das hat etwas Schmuddeliges, Anonymes, aber es macht eben echt viel Spaß dort der Mittelpunkt zu sein, wo sich meistens Männer heimlich und allein vergnügen. Und ein kleines Geheimnis lüfte ich hier und jetzt: Wenn der eigentliche Filmdreh vorbei ist und der Spirit stimmig ist, bin ich oft noch weiter aktiv und es kam schon vor, dass danach weiter gevögelt wurde, ganz ohne Kamera.

Bei großen Gangbangs hatten wir bisher meist in Swingerclubs gedreht. Die Grillparty in dem Swingerclub Tempeloase bei Berlin im Sommer 2016 war der Hammer und schon fast legendär. Insgesamt 120 Personen waren da und es wurde geflirtet, gefeiert und gefickt. Da war es wirklich von Vorteil, dass ich gute und sehr nette Kontakte zu Paaren habe, die dann mit dabei sind und Freude daran haben vor der Kamera zu agieren.

Mit hausgemachten Pornos Geld verdienen?

Auch dieses Thema ist für mich etwas Besonderes, denn letztlich bin ich nicht Teil der Industrie, mit der es vielleicht einfacher wäre nach oben zu kommen und schneller Geld zu verdienen. Das Gute ist, ich brauche es nicht zwingend und umso mehr bin ich froh als wirkliche Amateurpornodarstellerin zu agieren und nicht als Amateurmodel der Industrielabel, die so gerne tun, als ob.

Mit hausgemachten Pornos Geld verdienen?
Mit hausgemachten Pornos im Internet Geld verdienen?

Aber es ist nicht einfach das alles zu finanzieren … denn viel Zeit und auch Geld habe ich, haben wir in den letzten Monaten investiert … für den Traum so zu leben, wie ich es, tief in mir, immer schon wollte. Und ja, man kann etwas Geld verdienen und die ersten Member haben sich bereits meine Filme auf der Homepage angesehen, aber unter uns … es ist ein langer Weg mit vielen Hürden. Besonders spüre ich das bei Twitter. Da ich nicht zu den einschlägigen Portalen für Amateurmodels gehöre, werden Tweets nicht retweetet und ich muss mich zuweilen erklären, warum ich keinen typischen Porno drehen will. Warum eigentlich? Weil die Welt so nun mal funktioniert … eine Welt voller Sex, die Lust vorgaukelt, wo Frauen nur noch Drogen nehmen, damit sie ihre Reisen quer durch Europa durchhalten, von schmerzstillenden Salben in bestimmten Regionen ganz zu schweigen. Und die Männer, ja, sie glauben, dass es eigentlich nur noch Amateurmodels gibt, die aber keine „wirklichen“ sind.

Ich denke, so wie bei allem im Leben, geht es um Nachhaltigkeit, auch im Alltag einer Amateurpornodarstellerin … in meinem Alltag. Und ich bleibe dran, weil Sex für mich nichts weiter als ein natürlicher Trieb ist und dieses Leben mir viele Möglichkeiten bietet, die ein „normales“ Leben für mich nicht bereit hält … wenngleich jedes Leben spannend und aufregend sein kann. Toleranz heißt das Zauberwort. In diesem Sinne Danke fürs Lesen, Eure Felice.

Über Felice Intim

Mein Leben ist sehr erotisch, voller natürlicher Lust und prickelndem Sex im Alltag – intim & leidenschaftlich.

Mit anderen Worten: Mein Leben ist von natürlicher Geilheit geprägt. Begleite mich online beim Dreh zu einem neuen Amateurporno, oder siehe mir beim Gangbang zu. Sei Voyeur wenn ich es mir selber mache oder beobachte mich beim Einkaufen im Erotikshop oder beim schnellen Fick im Pornokino. Du stehst auf Gangbang oder den klassischen Dreier? Du magst Natursekt und mir beim Squirting zusehen? Bukkake und Spermaspiele regen Deine Fanatsie an?

Sei Voyeur und folge mir durch Berlin, online und stets aktuell unter https://felice-intim.com

Amateurpornodarstellerin

Mein Alltag als Amateurpornodarstellerin – Teil I

Mein Alltag als Amateurpornodarstellerin – ein Gastbeitrag von Felice Intim

Hallo, ich heiße Felice, bin 32 Jahre jung und lebe in Berlin. Ich freue mich Euch einen Einblick in meinen Alltag als Amateurpornodarstellerin geben zu können, auf Anregung von Zappu, meinem erfahrenen Begleiter im Pornobusiness. Viele meinen, dass beides nicht vereinbar wäre, das sexualisierte Ich und ein Leben mit Familie und Freund. Und doch, es geht. Aber wie fühlt sich das genau an, wenn man zum Pornodreh fährt, fremden Männern begegnet und was genau macht den Reiz eines solchen Lebens aus?

Vorab freut es mich, dass ich an dieser Stelle für Zappu einen Gastbeitrag schreiben kann. Und vielleicht kann ich dadurch einige Antworten auf Fragen geben, die Euch/Dich bereits beschäftigen, auf dem Weg als Amateurpornodarstellerin tätig zu werden. Und es ist, so denke ich, mal Zeit mit alten Vorurteilen der Branche abzurechnen. Okay, dann mal los …

Ursprünglich entstand alles aus einer Schnapsidee, im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Mann fand eine nie benutzte Videokamera und schnell stand die Frage im Raum, ob wir uns beim Sex mal aufnehmen sollten. Circa 5 Minuten später fragten wir uns, warum nicht Pornos drehen, aber „homemade“. Und wieder ein paar Minuten danach kam die Idee vielleicht damit Geld zu verdienen, so mit eigener Homepage und allem Schnickschnack. Gut eineinhalb Jahre später haben wir gut 100 Pornos gedreht, viele nette und tolerante Menschen kennen gelernt und nun, dank Zappu, auch eine eigene Homepage. Und ja, ich verdiene mit meiner Lust Geld – und es macht mir Spaß.

Wie lebe ich – wer bin ich?

Ich bin gebunden in einer wirklich tollen Beziehung mit einem Mann, der meine stete Lust nach anderen Männern respektiert und mir den Raum und die Zeit gibt, mich auszuleben. Aber es ist keine „offene Beziehung“, denn letztlich bin ich bei meinen lustvollen Momenten vor der Kamera stets von meinem Mann begleitet, da er auch der Kameramann ist, sich stets diskret und zurückhaltend am Set bewegt. Ne coole Type, so sagen wir in Berlin.

Schon früh entdeckte ich den Reiz an vielen unterschiedlichen Beziehungsformen und lebte mich in Affären und One-Night-Stands aus. Nun, das mag auch am Alter liegen *grins*, weiß ich umso mehr, was ich will. Und als wir einen Camcorder auf dem Dachschober fanden, der nie genutzt wurde, sprudelten die Ideen. Am Ende kann ich nun meine individuelle Lust, meine Zeigefreudigkeit und etwas Geld verdienen, verbinden. Und ja, ich habe Familie (die wissen, was ich tue) und Freunde, mit denen ich gerne Zeit verbringe, tanzen gehe oder mal ins Kino. Und wer es genauer wissen möchte, kann auch hier mal schauen …

Gibt es einen „Alltag“ als Amateurpornodarstellerin?

Felice Erotik Amateurdarstellerin
Gibt es einen „Alltag“ als Amateurpornodarstellerin?

Das ist eine gute Frage. Als „Alltag“ würde ich es nicht bezeichnen, im klassischen Sinne. Ich stehe zum Beispiel selten zur selben Zeit morgens auf. Das liegt daran, dass manchmal Aufnahmen bis in die Nacht gehen und manchmal gar keine Filmdates anstehen. Nur ein paar Dinge passieren täglich. Dazu gehört es zu twittern …. das mache ich gerne nach dem Aufstehen, bei einem leckeren, selbstgemachten, schaumigen Cappuccino. Und schon dort habe ich meine Lieblinge, die sich Kaffee-Hase, Cookie-Monster oder Nordlicht nennen und einige Größere, die mir treu sind und mich supporten. Und nach sieben Monaten fast 8.000 Follower „find ick jut“, wie der Berliner sagt 😊

Sehr viel Zeit geht auch bei der Suche nach geeigneten Männern drauf.  Ich habe da so einige Profile im Netz über die ich nach Typen Ausschau halte, die mit mir vor der Kamera agieren. Oh man, das ist echt nicht einfach, zumal ich da doch wählerisch bin. Letztlich muss ich Lust auf mein Gegenüber haben, das ist mir wichtig … damit die Kamera beim Dreh zur Nebensache wird. Die Suche und das Beantworten von Anfragen nimmt schon einige Zeit in Anspruch, aber letztlich macht es auch Spaß … als eine Art Vorspiel vor dem realen Dreh.

Und dann ist ja noch die typisch weibliche Kosmetik und das sich fit halten zu benennen. Was ziehe ich beim Dreh an, sind die Nägel noch okay (bzw. perfekt :)), Tasche packen und bloß nicht das Equipment und Kondome vergessen.

Und so setzen wir uns so zwei bis dreimal pro Woche gen Nachmittag oder Abend ins Auto und fahren quer durch Berlin. Da kann es auch mal sein, dass ich an einem Tag zwei oder drei Pornos drehe. Als Beispiel: das erste Filmdate ist ein Typ, der uns in seiner Studentenbude empfängt und der zweite begrüßt mich mit einem „fuck, siehst Du geil aus“ an einem See am Rande Berlins. Und dann folgt noch am Abend eine kleine Hotelparty mit drei Männern, irgendwo im Szenebezirk Kreuzberg. Da kann man(n) sich sicher vorstellen, wie erschöpft, aber auch zufrieden ich dann bin, wenn es wieder nach Hause geht.  Und umso mehr genieße ich den Tag danach, wenn nur Twitter am Morgen auf mich wartet und sonst nix.

Was aber jeder Frau Spaß macht ist das Ankleiden, oder die Suche nach neuen Sexklamotten, wie ich sie nenne. Manchmal stöbern wir in Berliner Sexshops bis die Schwarte kracht. Wobei ich immer wieder feststelle, dass es am Ende doch ein fast durchsichtiges Sommerkleid ist, dass ich für einen Dreh im Wald oder abends am See der extravaganten Lingerie vorziehe. Naja, alles hat seine Zeit.

Doch was genau läuft beim Pornodreh ab und wie empfinde ich meine Filmdates? Und wenn Du Dich fragst, was hinter den Kulissen meiner Filmpartys abläuft, schau mal in Teil II rein, welcher in ein paar Tagen auf dieser Seite zu finden sein wird...

Über Felice Intim

Mein Leben ist sehr erotisch, voller natürlicher Lust und prickelndem Sex im Alltag – intim & leidenschaftlich.

Mit anderen Worten: Mein Leben ist von natürlicher Geilheit geprägt. Begleite mich online beim Dreh zu einem neuen Amateurporno, oder siehe mir beim Gangbang zu. Sei Voyeur wenn ich es mir selber mache oder beobachte mich beim Einkaufen im Erotikshop oder beim schnellen Fick im Pornokino. Du stehst auf Gangbang oder den klassischen Dreier? Du magst Natursekt und mir beim Squirting zusehen? Bukkake und Spermaspiele regen Deine Fanatsie an?

Sei Voyeur und folge mir durch Berlin, online und stets aktuell unter https://felice-intim.com

Amateurporno selber drehen

Worauf sollten Amateure beim Pornodreh achten

Viele denken beim ersten privaten Pornodreh an ein Drehbuch und an sexy Klamotten und schon Rattert es im Kopf. Wo soll man drehen, was sieht gut aus und wie schaffe ich es meine eigene Lust in einen ansprechenden Pornofilm zu bringen, ohne dass alles angestrengt wirkt? Dazu ein paar Tipps, die das geile Miteinander vor der Kamera zu einem Erlebnis machen und am Ende auch für zukünftige Betrachter ein Augenschmaus ist.

Fast 90 Prozent aller Pornofilme sind von Profis gedreht und auch die vermeintlichen „Amateure“ sind keineswegs wirkliche Amateure. Um sich vom „Üblichen“ als wirklicher Amateur abzusetzen haben wir einige Tipps und Hinweise für Dich, die Dir helfen können.

Was mag ich beim Sex und was nicht

Gerade bei Amateurpornos besteht der Reiz darin, dass die zukünftigen Betrachter die echte Lust spüren, wenn sie den Film auf Deiner zukünftigen Homepage sehen. Die Zeiten in denen die User im Internet glauben, dass all die vermeintlichen Amateure mit authentischem Spaß dabei sind, sind vorbei, wenn sie mal genau darüber nachdenken. Umso wichtiger ist es, dass Du im Vorfeld zum ersten Videodreh aufschriebst, was Du beim Sex magst und was gar nicht Dein Ding ist.

Dazu gehört auch die Frage, wo Du gerne intim bist. Nur im Schlafzimmer oder Deiner Wohnung, vielleicht aber auch im Freien, in einem Park oder am See? Da hat jeder Mensch so seine eigenen Vorstellungen, Vorlieben und auch Grenzen.

Tipp: Je flexibler Du örtlich agieren kannst, umso spannender und unterschiedlicher werden Deine Filme. Letztlich verbindet jeder Betrachter, also Dein zukünftiger Kunde, die Umgebung des Pornos mit seinen eigenen Träumen.

Zum Thema Fetisch noch ein Wort: Je weiter Deine eigenen Sexpraktiken vom „normalen“ Sex entfernt sind, umso mehr finden sich dafür wahre Liebhaber. Filme mit Squirting, Gangbang oder auch FemDom, BSDM oder Bukkake können ein sehr spezielles, aber auch treues Publikum anziehen und so entwickelt sich auch Dein eigenes Alleinstellungsmerkmal im Erotikmarkt der „wirklichen“ Amateure.

Allein, mit dem Partner oder mit Fremden vor die Kamera

Es gibt Amateurseiten im Internet auf denen einige fast nur Filme zeigen auf denen sie allein zu sehen sind. Im Fokus steht dann das Reden während der Aufnahme. Wer über das entsprechende Equipment verfügt, kann es als Frau auch im Alltag sehr gut allein bewerkstelligen und die ganze Palette seiner eigenen Umgebung nutzen. Clips auf denen Frauen masturbieren, oder nackt kochen oder mal am See ein selbstgedrehtes Handyvideo drehen finden ihre Liebhaber und treuen Verehrer. Je nach dem Aufbau Deiner eigenen Homepage kann auch die Cam Deines Laptops zum Einsatz kommen, was den Memberkreis erweitert.

Wer mit seinem Partner einen „homemade-Porno“ drehen will ist insoweit im Vorteil, als das man von der Idee bis zur Umsetzung natürlich gemeinsam überlegen und agieren kann, Hinzu kommt, dass sich die Spielarten erweitern und der gemeinsame Sex in den Fokus rückt. Ebenso kann der Partner zum Kameramann werden und Dich bei Deinen eigenen Sexspielchen aufnehmen. Oder, ganz klassisch, das Handy oder die Kamera dabei halten. Das braucht aber etwas Übung, damit das Bild nicht ständig verwackelt. Oder doch das Stativ nutzen und sich in einem entsprechend guten Abstand aufnehmen wie man f****?

Tipp: Dieses Gemeinsame kann überdies die Beziehung bereichern und eine Spannung erzeugen, die man vielleicht seit langem nicht mehr hatte.

Wer mit Fremden aktiv wird, ob der Partner als Kameramann dabei ist, oder man agiert als Single, sollte auf gewisse Dinge achten, die kein Selbstläufer sind:

  • Klare Regeln bieten Sicherheit und verbessern das Ergebnis. In einem lockeren Vorgespräch vor Drehbeginn sollte man den Ablauf skizzieren, die No-Go´s unbedingt ansprechen und alles das ansprechen, was einem wichtig ist. Nichts ist schlimmer, als beim Dreh noch Anweisungen geben zu müssen. Das ist ein Lustkiller, für beide Seiten.
  • Falls der Partner der Kameramann ist solltet Ihr im Vorfeld des Drehs ein kleines Drehbuch entwickeln, dass sich am Ort und an den eingeladenen Mitspielern ausrichtet und natürlich und in erster Linie an Deinen/Euren sexuellen Vorlieben. Gedanklich sollte man gemeinsam überlegen welche Szenen man aufnehmen möchte und aus welchem Blickwinkel gedreht werden soll.
  • Safe geht vor. Das heißt im Amateurporno, dass genug Gummis vorhanden sein sollten beim Dreh und Gleitmittel, falls es etwas länger dauert.
  • Und unbedingt an eine gute Ausleuchtung der Szenerie
  • Und nie vergessen: Ein kleiner Snack am Set, sowie Kaffe & Co machen den selbst arrangierten Pornodreh zu einem angenehmen Erlebnis.

Seit kreativ beim Pornodreh

Mit stundenlangen Aufnahmen aus dem halbdunklen Schlafzimmer lockt man kaum viele Member auf seine Homepage. Kreativ heißt anders zu sein, als man im Alltag ist. Hier mal ein paar Anregungen, die Deinen Pornofilm sehenswert gestalten.

  • Raus ins Freie. Es muss ja nicht gleich ein aufregender „Lost Place“ sein. Allein ein Dreh auf einer verschwiegenen Parkbank wirkt aufregend, oder eine Aufnahme im eigenen Auto.
  • Nur zu Hause ist langweilig und unter Umständen auch nicht gewünscht #Diskretion. Warum nicht ein Hotelzimmer anmieten oder in der Wohnung der Statisten drehen. Hier einfach mutig sein und fragen.
  • Mal ab ins Pornokino, Handy mitgenommen und mit aufgeknüpfter Bluse durch die Gänge schlendern. Die Besucher des anliegenden Erotikshops wird es kaum stören. Aber Achtung: Vorher kurz mit dem Personal besprechen. Im Normalfall wird zugestimmt, wenn man sagt, dass man auf der Homepage den Namen des Shops löblich erwähnt.
  • Kühlschrank auf und Obst raus geholt … kommt immer gut. Oder mal nackt einen Kuchen backen. Solche Clips fördern das Amateurimage und setzen Grenzen zu dem üblichen Pseudoamateurallerlei der Pornoindustrie.
  • Wenn mit anderen Statisten gedreht wird, dann einfach mal eine „Spielwohnung“ anmieten und eine Party veranstalten. Wenn Deine/Eure Besucher jeweils nen Zehner bezahlen ist die Anmietung bezahlt. Solche Locations finden sich in jeder größeren Stadt.
  • Im Baumarkt oder im normalen Kino in der letzten Reihe kann das Handy zeigen, was es kann. Public-Flashing und Outdoor-Sex kommt immer gut an im Internet.
  • Kleinen Szenen, in denen der Hausfreund im Blaumann vorbeikommt und mit Dir als Handwerker aktiv wird kann seinen Reiz haben, auch für Deine Fans.
  • Kamera aufs Stativ und ab unter die Dusche. Gerade solch alltägliche Szenen regen die Fantasie des Betrachters an. Das gilt auch für Szenen, die Dich beim „Kuscheln“ im Bett zeigen. Je alltäglicher die Szene, umso mehr wirkt Dein Clip „homemade“.

Also Mut aufbringen und einfach die Ideen sprudeln lassen. An dieser Stelle macht es Sinn sich wünschenswerte Szenen zu notieren, um sie irgendwann auch umzusetzen.

Braucht es ein Drehbuch beim selbst gemachten Amateurporno?

Gleich vorab: Nein. Aber warum? Wenn man im Vorfeld einen Plan erstellt wie und was genau gedreht werden soll, setzt man sich selbst unter Druck und die Lust schwindet. Aber noch schlimmer ist es, dass die Betrachter schnell merken, ob etwas „gespielt“ ist, oder der natürlichen Lust folgt.

Ja, im Vorfeld einige Gedanken zum Ablauf machen macht Sinn, wie schon oben beschrieben. Aber es ist DEINE oder Eure Lust, die in Form eines Amateurpornos aufgenommen werden sollte. Alles Geplante wirkt auch geplant und entsprechend dann schon wieder „professionell“.

Tipp: Je mehr der aufgenommene Film im Anschluss geschnitten wird, umso weniger wirkt Dein Clip „homemade“. Wenn man im Vorfeld die wichtigen Dinge bespricht und einfach seiner Lust folgt, einfach Deine Intimität aufnehmen und am Ende vielleicht noch mit Deinem Logo branden.

Wer redet ist im Vorteil

Nicht jeder KANN vor der Kamera frei und locker sprechen … und dann noch über Sex? Fakt ist aber, dass Erotikclips in denen erotisch – aber nicht zu viel – gesprochen wird weitaus besser ankommen. Vielleicht zu Beginn des Drehs einen oder zwei Sätze sprechen und zum Schluss noch einen Kommentar. Es muss nicht lang sein, aber es wirkt persönlich und individuell. Und letztlich kann man es auch ein wenig trainieren.

Wer es aber schafft, während einer Selbstbefriedigungsszene seine Member, seine Fans, imaginär anzusprechen und mit Worten anzutörnen, ist ganz weit vorne. Einfach ausprobieren, es muss und sollte NIE professionell sein und wirken.

Also im Grunde ist ein echter Amateurporno ein Ausschnitt Deines sexualisierten Alltages, den Du mit anderen – Deinen Fans – teilst. Je mehr Du dieses Alltagsflair rüberbringst und in Deinen Filmen zeigst, umso eher nehmen es Dir alle ab. Sei Du – sei sexy.